15 -October -2019 - 11:46

Bismarckstraße 58
28203 Bremen
Tel.: 0421/79033396
info@institut-fuer-veraenderung.de

Margrit Hasselmann

Margrit Hasselmann ist seit 1972 als Pädagogin tätig und arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten in den Psychologischen Diensten, jetzt Landesinstitut für Schule.
Sie ist Referentin in der Suchtprävention mit den Schwerpunkten Beratung (Ess-Störungen), Schulentwicklung, Projektentwicklung und –management von präventiven Projekten, Trainings, Coaching und Supervision.

Sie ist Mitglied des Expertengremiums Essstörungen des Bundesgesundheitsministeriums.

Sie verfügt über Zusatzausbildungen in

  • Public Health (WHO / FH Lüneburg)
  • OE-Schulentwicklung (Institut IMTEC)
  • Systemischer Einzel-, Paar- und Familienberatung und –therapie (SG)
  • Systemisches Managementtraining (Königswieser&Network / Wien).

Ihre Arbeitsfelder im Institut für Veränderung sind Coaching / Supervision, Familien-, Einzel- und Paar- Beratung  und Therapie (besonders von Essstörungen), präventive Projekte, Erwachsenen(fort)bildung, Vernetzung, eben alles, was mit kreativem Wandel in unterschiedlichsten Lebenslagen zusammenhängt.

Prof Dr Malte Mienert


Prof. Dr. Malte Mienert lebt in Berlin und London.
Der promovierte Psychologe arbeitet als Professor für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie an der Neuen Europäischen Universität in Kerkrade.

Darüber hinaus ist er 1.Vorsitzender des Bremer Instituts für Gesundheitsförderung und Pädagogische Psychologie INGEPP e.V. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit liegen in der Untersuchung von Selbstreflexion und Selbstverständnis von Pädagogen, der Erfassung individueller Werthaltungen sowie den Möglichkeiten der Förderung interkultureller Kompetenz bei Heranwachsenden und Erwachsenen.

Seit vielen Jahren ist er freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig.
Zu den wichtigsten Themen gehören dabei die Erziehungspartnerschaft mit Eltern, Kommunikation und Konfliktlösung in Teams, das berufliche Selbstverständnis von Lehrern und Erziehern, frühkindliches Lernen und frühkindliche Bildung sowie das Recht von Kindern auf gewaltfreie Erziehung.

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